Rauchen und gusendheit, Blutgefasse


 
Von Arteriitis – dem Arterienverschluss in den Beinen – sind vorwiegend RaucherInnen betroffen.

Aber auch bei jemandem, der noch nie geraucht hat, hat schon ein einziger Zug aus der Zigarette Folgen: Das Nikotin, das im Tabakrauch enthalten ist, wirkt kontrahierend auf die Blutgefässe, so dass die Blutströmung verlangsamt wird Nach einiger Zeit verengen sich die Arterien und verstopfen schliesslich. Das führt zu Gangrän und zur Amputation eines Gliedes.

Zum Glück "bringt ein Rauchstopp die Krankheit erwiesenermassen zum Stillstand; doch so wie der Patient wieder zu rauchen beginnt, setzt eine rapide Verschlechterung ein".*
*Dr. Delbecque, Geschäftsführer der Fondation régionale de cardiologie, einer Kardiologie-Stiftung in Dunkerque, bei einer Debatte in Lille; s. den Bericht hierzu in La Voix du Nord vom 5. November 1976.

 

 

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