Rauchen und gusendheit


 
 
  Eine Zigarette genügt, um einen Jugendlichen süchtig zu machen. Warum? Die Anti-Tabak-Kampagnen werfen der Zigarettenindustrie vor, Additive mit hohem Sucht-potenzial zu verwenden, die die Nikotinabhängigkeit der Rauchenden verstärken...

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Verantwortlich für die Abhängigkeit ist ein Abschnitt des Zwischenhirns, der sog. Hypothalamus, der quasi als Gedächtnis unserer Rauch-Gelüste fungiert. Dank seiner Speicherfähigkeit prägt sich der Hypothalamus umgehend die Gewohnheiten ein, mit denen man "Wohlbefinden" assoziiert.

Abhängigkeit entsteht, sobald beim Rauchen Nikotin in die Blutbahn gelangt, wodurch der Endorphinspiegel im Körper steigt. Endorphine (sog. "Wohlfühl-Hormone", die regelrecht high machen) sind natürliche Stoffe, die vom Hypothalamus ausgeschüttet werden.

Beim Rauchen steigt der Endorphinspiegel im Körper deutlich an. Doch nach dem Rauchen einer Zigarette dauert es kaum eine Stunde, bis der Endorphinspiegel wieder sinkt. Bei Rauchenden ist die natürliche Endorphinproduktion gleichsam zum Erliegen gekommen, da das Nikotin die Arbeit der Endorphine übernimmt

 

 

Das Herz Die Lunge Die Kehle Blutgefasse Bestandteile der zigarette
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